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Und was sagt die Presse?
 

An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön an die Presse, die uns in all den Jahren begleitete und uns mit zahlreichen positiven Kritiken verwöhnte. Hier ein Auszug der vielen Pressestimmen:

„Klassiker von „Route 66“ bis hin zu ABBAs Ohrwurm „Thank you for the music“ (...) belegen ihre muntere Vielfalt und ihren Ehrgeiz, anspruchsvolle Chormusik zu bieten. Die Zugaben gelangen zu einem Feuerwerk der A-Capella-Chorliteratur, das vom Publikum begeistert gefeiert wurde.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 5.11.2007)

„Das Swingtett Schriesheim gönnte sich und seinen Fans eine Party zum 20. Geburtstag an zwei Tagen. Die gut zweieinhalbstündigen Konzerte in der Weinscheuer Majer waren jeweils ausverkauft. Manche Zuhörer, die gerne dabei gewesen wären, mussten wieder umkehren. (...) Der Applaus war entsprechend herzlich, als das „Swingtett“ am Sonntagnachmittag die letzten Töne verstreichen ließ. (...) Eine heitere Geburtstagsfeier, von der das Geburtstagskind und die Partygäste etwas hatten.“
(Mannheimer Morgen, 6.11.2007)

„Ein ganz besonderes Schmankerl hatte man mit der Verpflichtung des „Swingtett“ aufgeboten, das den zweiten Programmteil gestaltete. (...) Mit den spritzigen und sehr überzeugenden Interpretationen von Titeln wie „Irgendwo auf der Welt“ (...) bewiesen die Sängerinnen und Sänger aus der Nachbarstadt einmal mehr, dass sie mit ihren Stimmen nicht nur gesanglich sondern auch klanglich bestens aufeinander abgestimmt waren. Mit ihrem Sound brachten sie das Schützenhaus zum Swingen (...).“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 15.12.2005)

„Das Landes-Musik-Festival zog 4.600 Sängerinnen und Sänger und ungezählte Zuhörer in Ladenburgs Innenstadt. Das Swingtett Schriesheim hatte seinem Vortrag mit „Chormusik erfrischend anders“ sozusagen das Motto des Tages gegeben.“
(Badische Sängerzeitung, 07/2005)

„Auch an Weihnachten wird geswingt. (...) Alt und Jung mischte sich im Saal des Gemeindehauses in Schriesheim und lauschte dem besonderen Weihnachts­konzert. Der Raum war bis auf den letzten Platz gefüllt. (...) Dennoch ist das Swingtett seinem Stil treu geblieben. Wenn das Swingtett „Jingle Bells“ singt, klingt es nicht wie „Alle Jahre wieder“ . Swing geht einem auch an Weihnachten ins Blut. (...) „Wir versuchen das zu singen, was allen Spaß macht.“ Das ist sicher einer der Gründe, warum die Gesangstruppe seit Jahren beim Publikum so beliebt ist.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 01.12.2004)

„Wie man mit einer tollen Bühnenshow das Publikum begeistern kann, zeigt das Swingtett Schriesheim (SK Weinheim), eine siebenköpfige Chorformation. Den jüngsten Beweis traten die jungen Leute bei einem Abend mit Cabaret und Musical an.“
(Badische Sängerzeitung 02/2003)

„Wie viel zu schnell doch die Zeit vergeht – Jubiläumskonzert des Swingtett Schriesheim – Zehntkeller einmal ganz anders – Laien liefen zu Profis auf – Publikum begeistert (...) Spritzige Chormusik, bekannte Musicals, goldene Evergreens, berühmte Filmmelodien – gewürzt mit einem Schuss Kabarett, verfeinert mit glitzernden Showeffekten: Das ist das Swingtett Schriesheim. Zum 15. Bestehen begeisterten die Akteure im Zehntkeller. (...) Der Zehntkeller war überwiegend in Schwarz-Weiß getaucht, mit Stühlen bestückt und die ansonsten rustikalen Wände mit Stoffbahnen verkleidet. Anheimelnde Kelleratmosphäre also (...). Als der Vorhang dann aufging, hat die achtköpfige Truppe und das Helferteam alles im Griff, egal ob Technik oder Feinabstimmung. Einfach professionell. Dabei besteht das Swingtett ausschließlich aus Laien, die in ihrer Freizeit ihr Lieblingshobby betreiben, die Musik. Und davon verstehen sie was. Gesangsnummern und Moderation bilden beim Swingtett eine Einheit. (...) Aber die Akteure zeigten sich auch größeren Herausforderungen gewachsen. Das demonstrierten sie bei den Musicals „Phantom der Oper“ und „Les Misérables.“ (...) Doch: „As time goes by ...“ . Viel zu schnell verging die Zeit. Medleys und das Finale kamen unweigerlich und mit ihm der verdiente Beifall für die Aktiven des Swingtetts.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 20.01.2003)

„Swingtett entführt mit Ohrwürmern in die Welt von Film und Musical – Gelungenes Konzert im ausverkauften Schriesheimer Zehntkeller (...) Auf die Mischung kommt es an. Und eine erlesene Mischung aus Comedian-Harmonists-Medley, Filmmusik aus den Zwanzigern und bunten Melodien aus bekannten Musicals servierte das Schriesheimer Swingtett einem musikerfahrenen Publikum. (...) Für die Zuschauer im ausverkauften Zehntkeller war der zweistündige Auftritt ein absolutes Highlight. Was die sieben Künstler ihrem Publikum boten, war Unterhaltung vom Feinsten, unverwüstliche Evergreens in jugendlich frischem Gewand. Und mit einem beachtlichen Niveau, das gekonnt in eine witzige Bühnenpräsentation eingearbeitet war, am Klavier von Tobias Jost begleitet. (...) Mit Ausschnitten aus den Musicals „Phantom der Oper“ , „Les Miserables“ und „West Side Story“ beweist die Laiengruppe, dass sie auch stimmlich recht schwierige Passagen glanzvoll meistern kann. Bei dem heiter präsentierten „Ich wollt, ich wär ein Huhn“ tobt der Saal und belohnt die Darbietung mit lang­anhal­tendem Applaus.“
(Mannheimer Morgen, 20.01.2003)

„Höhepunkt war der Auftritt des „Swingtett Schriesheim“ . Hier war die Nähe zum Vorbild „Comedian Harmonists“ besonders zu spüren.“
(Südhessen Morgen, 06.08.2002)

„Die Musiker spielen bis zuletzt – Das gemeinsame Konzert von Kammer­orches­ter und Swingtett im Schulhof unter der Linde war ein großer Erfolg (...) Bei ihrem letzten Konzert in diesem Jahr bewiesen sie einmal mehr ihr großes Können und ihre Freude an der Musik.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 23.07.2001)

„Mit Salonmusik begeisterten Kammerorchester und Swingtett Schriesheim mehrere hundert Zuschauer. (...) Das Medley aus dem „Phantom der Oper“ , (...) bildete auch an diesem Abend den offiziellen Abschluss, diesmal sogar mit beeindruckender Unterstützung durch das Kammerorchester. Klar, dass die Musiker mit mächtig viel Beifall bedacht wurden und nicht von der Bühne gelassen wurden, ohne drei weitere Stücke als Zugabe zu geben. Mit „Sag zum Abschied leise servus“ war dann endgültig Schluss und „servus“ heißt in diesem Fall ganz bestimmt „Auf Wiedersehen“ . Denn das letzte gemeinsame Konzert von Kammerorchester und Swingtett, war dieser erfolgreiche Abend bestimmt nicht.“
(Mannheimer Morgen, 23.07.2001)

„Höhepunkte des Abends waren (...) und die musikalische und anekdotenhafte Zeitreise, auf die Moderator Georg Brand gemeinsam mit dem Swingtett Schriesheim das Publikum mitnahm. (...) Auf eine Zeitreise durch die Ge­schichte des Verkehrsvereins entführte Georg Brand die Gäste. Die musikalische Umrahmung gestaltete das Swingtett Schriesheim, dessen Sängerinnen und Sänger zu der jeweiligen Zeit passende Stücke aus ihrem Repertoire vortrugen. (...) Weiter ging die Reise durch die dreißiger und vierziger Jahre, deren Geschichte durch fröhliche Lieder wie „Wochenend' und Sonnenschein“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ überbrückt wurde. (...) Zum Abschluss der Reise trug das Swingtett ein Medley aus dem Musical „Phantom der Oper“ vor, welches stellen­weise so schön romantisch und damit ergreifend war, dass nicht wenigen im Saal die Tränen kamen! Anhaltender Applaus und Zugabeforderungen waren der Dank!“
(Mannheimer Morgen, 14.05.2001)

„Trefflich begleitet wurde diese Zeitreise vom Schriesheimer Swingtett, das in der Lage ist, 75 Jahre Weltgeschichte in Melodien zu packen, die mehr sagen als manche Geschichtsbücher. Kulturhistorie für die Ohren und das Herz.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 14.05.2001)

„(...) kam das glänzend aufgelegte Swingtett (...) und der kleine grüne Kaktus gefiel den Gästen natürlich besonders (...).“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 16.10.2000)

„Wo Kinobesucher sich von Liedern und Lächeln verzaubern lassen... Mit seinem Auftritt im Olympia-Kino Leutershausen begeistert das Swingtett Schriesheim die Nachbargemeinde. Geschickt verbindet die Geschichte fröhliche und melan­cholische Stücke, lässt den Zuhörer gespannt auf das nächste Lied und den Fortgang der Handlung warten. Dabei tritt das sängerische Können (...) keines­wegs in den Hintergrund. Egal ob „Spoonful of sugar“ oder Passagen aus dem „Phantom der Oper“ – das Swingtett begeistert. Und wenn etwas nicht so ganz klappt, (...) dann wird die kleine Panne eben mit Humor und Natürlichkeit ausgebügelt. Das bringt der Truppe aber nur noch mehr Sympathiepunkte ein.“
(Mannheimer Morgen, 29.06.2000)

„Swingtett Schriesheim begeisterte im Olympia Kino. Mit großem Erfolg, weil kreativ, spritzig, musikalisch ausgewogen und eben mit relativ einfachen Mitteln hervorragend an das Publikum gebracht und vermittelt. (...) unterhaltsam einerseits, musikalisch wertvoll sollte es andererseits sein. Dieser Spagat, das darf man wohl sagen ist gelungen. Nicht ausschließlich Gesang, begleitet von einer attraktiven Choreografie, sondern zusätzlich ein roter Faden (...) Sympathisch vorgetragen das Ganze, geschickt begleitet von den Liedern des Swingtetts (...) Eine breite Palette, die in dieser neuen Präsentation begeisterte, auf weitere Ereignisse des Swingtetts hoffen lässt.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 28.06.2000)

„Den Verantwortlichen des Kulturfördervereins hatte dieser Abend in fast familiärer Atmosphäre genauso gefallen wie den (...) Besuchern im Saal. Das Swingtett Schriesheim kam bei seiner Premiere mit dem Programm „Eine Liebesgeschichte“ beim Publikum im Olympia-Kino gut an.“
(Weinheimer Nachrichten, 1.07.2000)

„(...) und auch die originellen Choreografien auf der Bühne zeugten vom Spaß, den die Musiker mit ihrem Gesang haben. Eine fröhliche Stimmung, die sich schnell auch auf das Publikum übertrug.“
(Mannheimer Morgen, 7.03.2000)

„Musikalische Sahnestücken für die Ohren (...), das bot am Sonntagnachmittag die kreative Frau- bzw. Mannschaft des Schriesheimer Swingtetts (...) Ein gut gefüllter evangelischer Gemeindesaal zeugte von der Tatsache, dass die Musik des Schriesheimer Swingtetts in der Weinstadt ankommt.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 7.03.2000)

„Die Sonne schien zwar nicht am Samstag, doch am Abend strahlte das Swingtett Schriesheim gesanglich bei seinem Konzert unter dem Motto: „Wochenend' und Sonnenschein“ in der Alten Turnhalle in Großsachsen und löste Freude und Begeisterung aus. (...) was aus den Kehlen der jungen Sängerinnen und Sänger erklang, war vom Feinsten. Bereits beim Eröffnungssong (...) wurde deutlich, auf welch hohem gesanglichem Niveau das Ensemble agiert. (...) wobei auch bei den a cappella vorgetragenen Liedern die Tonreinheit bestach. (...) Die Komposition von Andrew Lloyd Webber wurde glänzend interpretiert. (...) Applaus, Applaus ohne Ende. (...) ein ebenso kurzweiliges wie musikalisch und gesanglich anspruchsvolles Konzert, (...)“
(Weinheimer Nachrichten, 5.06.1999)

„Zum Beispiel das junge Ensemble des Swingtett Schriesheim. Vor einer Woche beim eigenen Konzert im Zehntkeller selbst umjubelt, boten die kreativen Männer und Frauen einen Höhepunkt des Abends.“
(Mannheimer Morgen, 10.05.1999)

„Swingend und tanzend holte die bunt gemischte Chor-Combo das schöne Wetter in das völlig ausverkaufte Lokal. (...) Die aus Schriesheim und Umgebung herbeigeströmten Gäste, darunter viel lokale Prominenz, waren begeistert. (...) Dass sie aber nicht nur Meister der guten Laune sind, stellten die Schriesheimer am Sonntag unter Beweis. (...) Als ebenso vielseitig wie die Gesangspalette erwies sich die Atmosphäre, die das „Swingtett“ im Zehntkeller zu erzeugen wusste.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 5.05.1999)

„Was für ein begeisterndes Konzert! Für einen kurzweiligen und stimmungsvollen, ja stimmgewaltigen Abend sorgten die Musiker allemal. (...) Es war schon eine Augen- und Ohrenweide, diesem Abend beizuwohnen. (...) In den zwölf Jahren, in denen nun das Swingtett besteht, dürfte dieser Auftritt einer der grandiosesten gewesen sein.“
(Mannheimer Morgen, 4.05.1999)

„(...) diesen Klassiker präsentiert gerade schwungvoll das Swingtett Schriesheim bei seinem Open-Air-Konzert (...). „Du und ich im Mondenschein“ oder „Mein kleiner grüner Kaktus“ werden mit Pfiff vorgetragen und vom Publikum ent­sprechend mit Beifall quittiert.“
(Mannheimer Morgen, 28.07.1998)

„Unter der Linde sprang der musikalische Funke über. (...) Nach über drei Stunden hallten noch Bravorufe, Spitze, Klasse und Zugabe über den Platz, der dicht gedrängt mit begeisterten Zuhörern besetzt war, die nicht ans Heimgehen dachten. Was war das für eine Atmosphäre! (...) Die unendlichen Ovationen werden weiter (...) mit Zugaben belohnt. Nicht müde waren die Zuhörer!“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 28.07.1998)

„(...) näherte sich der Abend dann einem weiteren musikalischen Höhepunkt. Das Schriesheimer Swingtett, (...) überzeugte mit Swing, Musicals und Vokal­harmonien (...).“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 16.02.1998)

„Internationale Leckereien für Gaumen und Ohr. (...) Bei so vielen Klassikern war klar, dass die begeisterten Zuhörer noch eine Zugabe hören wollten. Die die Sänger auch gerne lieferten.“
(Mannheimer Morgen, 16.02.1998)

„Die Evergreens mit ihren spritzigen Melodien und komödiantisch witzigen Texten wurden von der Truppe vierstimmig mit Engagement und musikalischem Können vorgetragen. So empfanden es auch die vielen Zuhörer, denn jedes Lied wurde mit stürmischem Applaus belohnt.“
(Lokalanzeiger, 13.05.1997)

„Swingtett-Melodienreise riss die Zuhörer mit. (...) Das letzte Lied aber brachte den Saal zum Kochen. Mit (...) „Fräulein Helen“ bewies das Swingtett, dass es mit Tempo, Schwung und Witz glänzen kann wie wenige Chöre.“
(Mannheimer Morgen, 12.05.1997)

„Im Rausch der nostalgischen Musik von damals (...) können die Menschen ihre kleinen Alltagssorgen vergessen. Das zeigten die glücklichen Gesichter der Zuhörer, und das war am Applaus mit Pfeifen, Bravo- und Zugabe-Rufen nicht zu überhören. Das „Swingtett Schriesheim“ feierte im vollbesetzten ev. Gemeinde­haus mit diesem Konzert sein zehnjähriges Jubiläum und hat damit den Ton und den Charme des Vergangenen voll getroffen.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 12.05.1997)

„Einen besonders guten Eindruck hinterließ das „Swingtett Schriesheim“ (...).“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 17.10.1996)

„Für den temperamentvollen Abschluss des ersten Teils sorgte das Swingtett Schriesheim (...). Sie sorgten mit Liedern wie (...) für Stimmung und kamen um eine Zugabe nicht herum.“
(Weinheimer Nachrichten, 14.10.1996)

„(...) Noch ein bisschen mehr der beswingten Musik verpflichtet fühlt sich das Schriesheimer Swingtett, das unter anderem mit Schlagern (...) für heiter-gelöste Stimmung im evangelischen Gemeindezentrum in Lützelsachsen sorgte.“
(Weinheimer Nachrichten, März 1996)

„(...) „Weil die Schriesheimer hier bei uns im letzten Jahr zu unserem hundert­jährigen Bestehen einen so großen Erfolg hatten, luden wir sie dieses Mal gerne wieder ein“ , sagte der Vorsitzende Peter Andel bei der Begrüßung der Gäste. Dass sie mit dieser Entscheidung keinen Fehler gemacht haben, zeigte sich sehr schnell, denn der Applaus gab den Organisatoren recht.“
(Bergsträßer Anzeiger, 9.10.1995)

„Einen nachhaltigen Eindruck hinterließen hierbei die Sängerinnen und Sänger vom Schriesheimer Swingtett, für das sich Chorleiter Joachim Schubert über acht Jahre erfolgreich einsetzte.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 31.03.1995)

„Starke Jugend. (...) A-cappella-Singen ist die Stärke des (...) Swingtetts. Mit dieser Gruppe hat die Arbeit Schuberts mit der Jugend ihre besten Früchte getragen. Seit den Kindertagen beim Chorgesang, Bühnenerfahrung und gesangliche Ausbildung: Dies alles zahlt sich bei den jungen Damen und Herren aus. Zudem ist ein Swingtett für manchen jungen Menschen ansprechender als ein Chor. (...) Es ist ein Genuss, dem Swingtett zuzuhören.“
(Mannheimer Morgen, 19.12.1989)

„Das Swingtett brachte eine Volksweise aus Thüringen (...), ein musikalisches Feuerwerk ohnegleichen bis zur Pause.“
(Rhein-Neckar-Zeitung, 11.12.1990)

„Diesem Kreis inzwischen entwachsen ist das Swingtett, das bekanntlich kürzlich eine eigene Cassette aufgenommen hat. (...) bewiesen wieder das hohe Niveau dieser Gruppe.“
(Mannheimer Morgen, 11.12.1990)

„Acht Könner. (...) Das Swingtett ist ein Trumpf-As des Liederkranz (...) Mit ihnen ist im Kinder- und Jugendchor eine Gruppe herangewachsen, auf die der Gesamt­verein stolz sein kann. Für jugendliche Laiensänger erstaunlich perfekt ihr Vortrag.“
(Mannheimer Morgen, April 1989)

„Höhepunkt des Konzerts stellte zweifelsohne der Auftritt der älteren Chor­mitglieder dar. Die achtköpfige Swing-Gruppe stellte in flotten Kostümen ihr ganzes Talent unter Beweis. (...) Zum musikalischen Feuerwerk wurde der Vortrag von „New York“ , dem weltberühmten Frank-Sinatra-Lied...“
(Mannheimer Morgen, 6.10.1987)





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